Die WEMF macht ihre MACH-Studien für die Zukunft fit

Abgestimmt auf veränderte Marktbedürfnisse entwickelt die WEMF ihr MACH-Forschungssystem kontinuierlich weiter. Der Anwendernutzen soll erhöht, die Forschungsqualität trotz Senkung der Forschungskosten erhalten und die Anschlussfähigkeit an eine zukünftige konvergente Publikumsforschung verbessert werden. Die neue Arbeitsgemeinschaft «ARGE optiMACH» hat Anfang März 2020 einen entsprechenden Zusammenarbeitsvertrag unterschrieben.

Im Rahmen des Optimierungsprojekts «optiMACH» werden von der WEMF vier Ziele verfolgt:

  • Erhöhung des Anwendernutzens,
  • Erhaltung der hohen Forschungsqualität,
  • Senkung der Forschungskosten,
  • Verbesserung der Anschlussfähigkeit des MACH-Forschungssystems an eine kommende konvergente Publikumsforschung («Total Audience»).

Für den kommenden Herbst ist die Publikation eines gemeinsamen MACH-Datensatzes vorgesehen. MACH-Kunden müssen dann nicht mehr zwischen den von ihnen bezogenen verschiedenen Datensätzen wechseln, was die Convenience steigert. Für den Herbst 2021 ist der Wechsel vom MACH Radar auf die MACH Values geplant. Die Radar-Psychografie von der DemoSCOPE AG wird dann durch ein eigenes, modernes WEMF-Psychografiemodell ersetzt. Zum selben Zeitpunkt sollen auch die Informationen über die Schweizer Printmedien mit Angaben zu Kontakt- und Titelqualitäten ergänzt werden. Per Feldstart zur MACH Basic und zur MACH Consumer 2022 im April 2021 stehen dann abschliessend noch eine Reihe forschungsmethodischer Optimierungen auf dem Programm. Sie sollen sicherstellen, dass die MACH-Stichprobe auch weiterhin zu den besten und repräsentativsten im Lande zählt. Die Einführung dieser methodischen Optimierungen steht unter dem Vorbehalt, dass ein noch ausstehender Test erfolgreich verläuft.

Es ist vorgesehen, dass die neue Arbeitsgemeinschaft «ARGE optiMACH», die von den renommierten Marktforschungsinstituten LINK, M.I.S Trend und Intervista gebildet wird, die MACH-Interviews ab April 2021 durchführt. Ein dementsprechender Zusammenarbeitsvertrag wurde Anfang März 2020 unterschrieben.

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