Glossar

Wichtige Begriffe aus der Werbe- und Medienwelt kurz erklärt.


A

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Affinität / Affinitätsindex

Indikator, der die Eignung eines Mediums, eine Zielgruppe zu erreichen, ausdrückt. Verhältnis der Reichweite in der Zielgruppe zur Reichweite insgesamt, indexiert (auf 100 bezogen). Affinitäten über 100 weisen auf eine überdurchschnittliche, von unter 100 auf eine unterdurchschnittliche Eignung eines Titels in der betreffenden Zielgruppe hin. Affinitätsindex = Reichweite in % in der Zielgruppe x 100 / Reichweite in % insgesamt. Je höher der Index, desto besser ist die Medialeistung eines Titels in der betreffenden Zielgruppe.

Agglomeration

Definition gemäss Volkszählung 2000 (Bundesamt für Statistik). Download PDF-Karte «Agglomerationen, Einzelstädte und Metropolen der Schweiz».

Akzeptanz

Übereinstimmung der Anmutung des Untersuchungsobjektes mit der Bedürfnisstruktur des Konsumenten.

APX (Average Page Exposure) bzw. durchschnittliche Seitenbeachtung

Quantitative Beurteilung der Nutzung einer durchschnittlichen Seite in der Ausgabe eines Titels. Schritt in Richtung der Beachtungsmessung von Inseraten (siehe: Werbemittel). Der APX berechnet sich aus Multiplikation der Anzahl der normativen Pick-ups pro Ausgabe mit der durchschnittlichen Lesemenge pro Pick-up: APX = Anzahl Pick-ups pro Ausgabe x Lesemenge pro Pick-up. Ein APX von 0,9 bedeutet z.B., dass eine Seite in einem bestimmten Titel durchschnittlich 0,9-mal aufgeschlagen wird. Der APX-Wert ist ein Mass zur Beurteilung der Transportleistungsstärke einer Seite in einem Titel und ergänzt somit die Reichweite, die die Transportleistung einer Ausgabe insgesamt beurteilt. Dieser Wert wurde in der MACH Basic 2000 bis 2002 publiziert.

Auflagebeglaubigung

Mit der WEMF/SW-Auflagebeglaubigung soll sichergestellt werden, dass die Auflagezahlen der regelmässig erscheinenden Printmedien (Titel) nach denselben Kriterien pro Pressekategorie ermittelt werden und somit vergleichbar sind. Details sind im Reglement der WEMF/SW-Auflagebeglaubigung festgelegt. Die Verbände der Werbewirtschaft anerkennen die WEMF/SW-beglaubigten Auflagen offiziell als die allein massgeblichen. Die offiziell anerkannte Auflage eines Print-Presseproduktes in der Schweiz trägt das Siegel «WEMF/SW-beglaubigt». Nur werberelevante Titel, deren Auflagezahlen im Bulletin veröffentlicht werden, können die deklarierten Zahlen ab dem 1. Oktober unter Angabe der Erhebungsperiode als «WEMF/SW-beglaubigt» bezeichnen. Nur die beglaubigten Auflagen sind im Auflagenbulletin resp. online publiziert, jeweils im Herbst. Die Beglaubigung basiert auf dem Prinzip der Selbstdeklaration; die gemeldeten Auflagezahlen gelten als definitiv beglaubigt. Die Prüfung der werberelevanten Titel, die ihre Auflage beglaubigen lassen, erfolgt durch die externen Revisionsgesellschaften PricewaterhouseCoopers und Ernst & Young. Sollten bei der Überprüfung Abweichungen festgestellt werden, werden diese in einer Korrekturliste publiziert.

Auflagebestätigung

Verlage, welche die Auflage ihrer Titel nur zuhanden der Post durch die WEMF bestätigen lassen, dürfen sich nicht als «WEMF/SW-beglaubigt» bezeichnen. Die Details sind im Reglement der WEMF/SW-Auflagebeglaubigung und Auflagebestätigung Post festgelegt. Die Liste der Auflagebstätigung Post ist nicht öffentlich.

Ausschöpfungsquote

Anteil der Personen, die tatsächlich befragt wurden.

Average Page Exposure

»» APX.

B

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Beglaubigte Auflage

Auflagebeglaubigung

Benchmarking

Vergleich der eigenen Position mit dem Konkurrenzumfeld.

BRS, Broadest Readership (früher WLK, Weitester Leserkreis)

Print: Titel in den letzten 6 Monaten in der Hand gehabt, um darin zu lesen oder zu blättern.

Bruttoreichweite

Summe der Reichweiten verschiedener Werbeträger. Entspricht der Kontaktsumme. Siehe auch: »» Reichweite (Nettoreichweite), »» GRP.

Bruttostichprobe

Ausgangsstichprobe gemäss Untersuchungsdesign. »» Nettostichprobe.

BUS, Broadest Usership (früher WNK, Weitester Nutzerkreis)

Kino: Kinobesuch in den letzten 6 Monaten. Internet/Website/Radio/TV: Nutzung in den letzten 6 Monaten.

C

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CATI

Computer Assisted Telefon-Interview. Ein Telefoninterview bei dem der Befrager mit Computerunterstützung durch das Interview geführt wird.

CAWI

Computer Assisted Webinterview. Ein Interview direkt am Computerbildschirm, bei dem der Befragte über Interaktion durch das Interview geführt wird.

Cinecom-Kino-Pools

Download PDF-Karte «Cinecom-Kino-Pools».

Copytest

Abschätzung bzw. Prüfung der Werbewirkung eine Werbemittels. Unter Einbezug des redaktionellen Teils einer Zeitung oder Zeitschrift.

cRR, calculated Recent Readership. (früher LpA, Leser pro Ausgabe)

Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe. Die «cRR» stimmt in der Grösse mit der «dRR» überein. cRR ist die Summe der individuellen Kontaktwahrscheinlichkeiten aller Leser eines Titels. Mit der Reichweite cRR können Mediapläne berechnet werden.

D

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Demografie

Anzahl, Struktur und Entwicklung der Personen in einem bestimmten Gebiet. Demografische Merkmale: z.B. Alter und Geschlecht. »» Soziodemografie.

dRR, direct Recent Readership. (früher LpN, Leser pro Nummer)

Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe eines Titels ; die «dRR» ergibt sich direkt aus der Befragung.

Durchschnittliche Seitenbeachtung

»» APX.

Durchschnittskontakt / Opportunity to see (OTS)

Die »» Bruttoreichweite eines »» Mediaplans ist in der Regel grösser als seine Nettoreichweite. Der Durchschnittskontakt (OTS) gibt das Verhältnis zwischen Brutto- und Nettoreichweite eines Mediaplans an. Die Formel lautet: OTS = Bruttoreichweite (Kontaktsumme) eines Mediaplans / Nettoreichweite eines Mediaplans. Der OTS zeigt die Zahl der Durchschnittskontakte pro erreichte Person. Er ist gleichzeitig ein Indiz für die Überschneidungsintensität. Je höher der OTS, desto höher sind die externen und/oder die »» internen Überschneidungen. »» Kontakt, »» Kontaktkosten.

E

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E-Paper

Die Begriffe «Replica» und «E-Paper» werden als Synonyme verstanden. »»Replica

Engerer Nutzerkreis (ENK), grundsätzlich gilt

ENK = Heavy User + Medium User. Print: Mindestens 3 von 6 Nummern eines Titels werden normalerweise gelesen. Kino: Kinobesuch mindestens alle 3 Monate. Internet / Radio / TV: Nutzung (fast) täglich oder mehrmals pro Woche. Websites: Nutzung (fast) täglich, mehrmals pro Woche oder 1-mal pro Woche.

Erscheinungsintervall, letztes

Bei täglich erscheinenden Titeln: gestern; bei wöchentlich erscheinenden Titeln: letzte 7 Tage; bei 14-täglich erscheinenden Titeln: letzte 14 Tage; bei monatlich erscheinenden Titeln: letzte 4 Wochen.

Exklusivleser

Gegenbegriff zum Doppelleser. Der Exklusivleser nutzt von zwei befragten Titeln nur den einen und zeigt keine Überschneidung mit dem anderen Printmedium.

Externe Überschneidung (Doppelleser)

Gibt die Überschneidung zwischen den Leserschaften zweier oder mehrerer Titel an. Durch die externe Überschneidung reduziert sich die »» Nettoreichweite gegenüber der »» Bruttoreichweite (»» Kontaktsumme). »» Durchschnittskontakt.

F

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Feldarbeit / Feldphase

Erhebungszeitraum.

Feldarbeit / Feldphase

Erhebungszeitraum.

Filterfragen

Je nach Antwort werden bestimmte Fragen übersprungen. Die Filterführung erfolgt bei CATI-Interviews und CAWI-Interviews aufgrund der Programmierung. »» CATI. »» CAWI.

Frequency-Frage

Betrifft die Anzahl aufeinanderfolgender Nummern eines Titels, die normalerweise gelesen oder durchgeblättert werden.

G

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Gesamtausgabe GES

Zeitungen mit Kopfblättern bzw. Teilausgaben, die unter verschiedenen Titelbezeichnungen zum Teil parallel im Lesermarkt auftreten.

Gewichtung

Ausgleich von Ausfällen und eventuellen Stukturverschiebungen der realisierten Stichprobe durch Multiplikation mit entsprechenden Gewichtungsfaktoren.

Grossauflage

Einige Zeitungen werden sowohl in einer Normal- als auch in einer Grossauflage verbreitet, die in der Regel 1-mal pro Woche erscheint und gratis an alle Haushalte eines bestimmten Gebiets verteilt wird. Mit bestimmten Zusatzfragen und einem speziell entwickelten Auswertungsmodell wird das Leseverhalten für Grossauflagen (G) und für Normalauflagen (N) ermittelt und getrennt ausgewiesen. »» Normalauflagen.

GRP Gross-Rating-Point (Kontaktsumme)

Leistungs- bzw. Performance-Indikator eines Mediaplans. Zeigt den Werbedruck des Plans. Der GRP entspricht der Kontaktsumme von jeder Insertion einer Werbebotschaft in den verschiedenen Medien. Der GRP ist identisch mit der Bruttoreichweite in %. Die Formel lautet: GRP = Nettoreichweite in % x Durchschnittskontakt (OTS). »»Bruttoreichweite, »» Nettoreichweite, »» Durchschnittskontakt.

Grundgesamtheit

Gesamtheit der Elemente einer untersuchten Zielgruppe, aus der eine »» Stichprobe gezogen werden soll.

H

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Heatmap

Internes Auswertungstool für Teilnehmer am »» Net-Audit. Heatmap erlaubt diverse, detaillierte Analysemöglichkeiten für das eigene, im Net-Audit gemessene Angebot, die weitere Informationen bieten als diejenigen, die im Net-Audit publiziert sind. Die aus dem Heatmap gewonnenen Informationen sind jedoch nicht für Publikationszwecke bestimmt.

Heavy User

Print: lesen normalerweise 6 oder 5 von 6 aufeinander folgenden Nummern eines Titels. Kino: Kinobesuch mindestens 1-mal pro Monat. Internet / Radio / TV: Nutzung (fast) täglich. Websites: Nutzung (fast) täglich oder mehrmals pro Woche. »» Medium User, »»Light User.

Hochrechnung

»» Projektion.

Hochrechnungsbasis MACH Basic

Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) des Bundesamt für Statistik, reduziert um jene Personen, die definitionsgemäss nicht zur MACH-»»Grundgesamtheit gehören.

Hochrechnungsfaktor

Gibt das Verhältnis von »» Stichprobe zur »» Grundgesamtheit an. Der Hochrechnungsfaktor zeigt, für wie viele Personen eine interviewte Person stellvertretend Auskunft erteilt hat. Die Formel lautet: Hochrechnungsfaktor = Grundgesamtheit / Stichprobengrösse.

I

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Impact

Wirkung und Erfolg von Kommunikationsmassnahmen, Gesamteindruck (z.B. einer Anzeige).

Inseratestatistik der Schweizer Presse

Gibt Auskunft über das verkaufte und verrechnete Inserate-Seitenvolumen. Im Auftrag des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN und des VSW Verband Schweizerischer Werbegesellschaften wird diese Volumenstatistik durch die WEMF AG für Medienforschung erhoben. Erhoben werden die kommerzielle Werbung (aufgeteilt in s/w und farbig) und die Rubrikinserate (aufgeteilt in Stellen, Immobilien und übrige Rubrikinserate) in Schweizer Presseerzeugnissen. Methode und Teilnehmer: Selbstdeklaration durch die teilnehmenden Verlage. Publikation: monatlich, jeweils ab dem 14. eines Monats, online anrufbar.

Interessenswelten

Die 33 Themenbereiche der MACH Basic werden zu 7 Interessenswelten zusammengefasst: «Moderne Welt», «Klassisch-musische Welt», «Welt des Geldes und der Politik», «Welt der schönen Dinge», «Natürliche Welt», «Familiäre Welt», «Frohe Welt». Diese Interessenswelten werden auch in der »» MACH Consumer verwendet.

Intermedia-Vergleich

Bewertung und Vergleich der Leistungsdaten zwischen verschiedenen Mediengruppen / Kategorien. >> Video Intermedia-Vergleich

Interne Überschneidung (Kontaktwachstum, Kumulation)

Bei der Nutzung mehrerer Ausgaben desselben Titels werden Teile der Leserschaft mehrfach erreicht.

Intramedia-Vergleich

Bewertung und Vergleich der Leistungsdaten zwischen verschiedenen Produkten einer gleichen Mediengruppe / Kategorie.

K

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Kinopool

Zusammenschlüsse bestimmter Kinos. Download PDF-Karte Kinopools.

Kino / Kontaktsumme eines Kinopools

Gibt an, wie viele Kinobesuche in einer Woche in den Kinos eines Kinopools anfallen.

Kino / Wochenreichweite eines Kinopools

Gibt an, wie viele Personen wöchentlich mindestens eine Kinovorstellung in einem Kino eines Kinopools besuchen. Geht eine Person in einer Woche öfters in ein Kino desselben Kinopools, zählt sie nur 1-mal.

Konsumverhalten

Umfasst den (privaten) Verbrauch oder Gebrauch von Gütern.

Kontakt

Jeder Kontakt zwischen einer Person und einem Werbeträger bzw. einer Person und einem Werbemittel; Chance der Begegnung von Leser und Anzeige.

Kontaktverteilung

Gibt an, wie viele Personen einer definierten Zielgruppe wie oft mit allen im Streuplan gewählten Werbeträgern in Kontakt kommen. Im Gegensatz zum OTS-Wert (der die durchschnittliche Kontaktzahl pro erreichte Zielperson ausweist) zeigt die Kontaktverteilung, wie sich die Kontaktwahrscheinlichkeiten über alle erreichten Personen der Werbezielgruppe verteilen. »» Streuplan, »» Durchschnittskontakt, »» Kontakt, »» Kontaktkosten.

Kontrolle Feldarbeit WEMF-Studien

a) Telefonische Befragungen (»» CATI) erfolgen unter Aufsicht von institutseigenen Supervisoren und werden b) stichprobenmässig durch WEMF-Feldkontrolleure überprüft. c) Nachtelefonate werden bei ca. 5% der realisierten Interviews durchgeführt.

Kreuztabelle

Tabellarische Darstellung von zwei oder mehr Variablen mit deren Ausprägungen. »» NEXT>LEVEL, »» Variable.

L

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Leader

Persönliches Brutto-Jahreseinkommen von mindestens 100'000 CHF und Erfüllung weiterer Kriterien. »» MA Leader, »» Top Leader.

Lebenswelten

Eine »» Segmentierung der Befragten der MACH Basic ergibt 6 in sich Personengruppen: «Learners», «Young Nokids», «Young Withkids», «Nokids», «Withkids», «Pensioners». Segmentierungskriterien: Alter, Erwerbstätigkeit, Haushaltszusammensetzung. Diese Lebenswelten werden auch in der »» MACH Consumer verwendet.

Lesedauer pro Ausgabe

Dieser Wert gibt an, wie lange in einer Ausgabe im Durchschnitt insgesamt gelesen wird, bevor sie endgültig auf die Seite gelegt wird. Die Lesedauer pro Ausgabe wurde in der MACH Basic 2000 bis 2002 sowie in der aktuellen MA Leader publiziert.

Lesemenge pro Ausgabe

Dieser Wert gibt an, wie viel vom Inhalt einer Ausgabe (= alle Seiten) im Durchschnitt beachtet wird. Die Angabe Lesemenge = 0,8 bedeutet z.B., dass durchschnittlich 80% aller Seiten in einer Ausgabe eines Titels von seiner Leserschaft beachtet werden. Bei der Lesemenge handelt es sich um einen Nettowert. Die Lesemenge pro Ausgabe wurde in der MACH Basic 2000 bis 2002 sowie in der aktuellen MA Leader publiziert.

Leserkategorien

»» Heavy User, »» Medium User, »» Light User.

Leser pro Exemplar (LpE)

Teilt man die Gesamtleserschaft einer Ausgabe eines Titels durch die Auflage dieses Titels, die den Lesermarkt erreicht, dann erhält man die Anzahl Leser pro Exemplar. Die Formel lautet: LpE = Reichweite des Titel in Tsd. Leser / Auflage des Titels (Exemplare). »» Beglaubigte Auflage.

Letztes Erscheinungsintervall

»» Erscheinungsintervall, letztes.

Light User: Print

lesen normalerweise 2 oder weniger von 6 aufeinander folgenden Nummern eines Titels. Kino: Kinobesuch weniger als alle 3 Monate. Internet / Radio / TV: Nutzung 1-mal pro Woche oder seltener. Websites: Nutzung seltener als 1-mal pro Woche. »» Medium User, »» Light User.

LpA

»» Reichweite LpA.

LpE

»» Leser pro Exemplar.

M

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MA

Steht für Media-Analyse. Bei den MAs (z.B. MA Leader) handelt es sich um Auftragsstudien, die nicht notwendigerweise von der ganzen Branche, sondern ggf. nur von einer Gruppe von Verlagen in Auftrag gegeben werden.

MACH

Media Analyse Schweiz. Bei den MACH Studien handelt es sich um Währungs-Studien aus dem Single-Source-Forschungssystem der WEMF.

MACH-Grundgesamtheit

Wohnbevölkerung der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein: a) ab 14 Jahren, b) in Privathaushalten, c) sprachlich assimiliert. »» MACH Basic

MACH Basic

Die nationale Leserschaftsstudie der Schweiz. Versorgt den Schweizer Werbemarkt mit den «offiziellen Reichweiten» der Schweizer Zeitungen und Zeitschriften (über 350 Titel und Titelkombinationen). Methode und Stichprobe: Repräsentative Stichprobe in der Schweiz (ab 14 Jahren) und im Fürstentum Liechtenstein, ca. 19'000 Interviews (»» CATI »» CAWI) pro Jahr. Publikation: 2-mal pro Jahr (April und Oktober).

MACH Consumer

Grösste Konsum-Medien-Studie der Schweiz. In dieser Studie werden Konsumverhalten und Mediennutzung miteinander verknüpft. Methode und Stichprobe: Auf Basis der MACH-Basic-Befragung wird eine schriftliche Befragung mit ca. 4 500 Interviews pro Jahr durchgeführt. Die Publikation erfolgt einmal pro Jahr, jeweils im Oktober. Dafür werden jeweils die Daten von zwei Erhebungsjahren zusammengefasst.

NEXT>LEVEL

Auswertungsprogramm für WEMF-Studien.

MACH Radar

Die Studie, bei der psychografische Kriterien mit den Konsum- und Mediendaten verknüpft werden können und der Anwender somit Informationen über die Positionierung von Produkten, Marken, Dienstleistungen, Einkaufskanälen und Printmedien erhält.

Marketing

Umfasst alle marktgerechten und marktgerichteten Aktivitäten eines Unternehmens.

Marketing-Mix

Kombination des Marktbearbeitungsinstrumentariums wie Markt- und Produktforschung, Produktplanung und -gestaltung, Preispolitik, Werbung, Verkaufsplanung, Vertrieb, Kundendienst usw.

Marktpotenzial

Die realistisch-maximale Aufnahmefähigkeit eines Marktes für eine bestimmte Produktart (ausgedrückt in Mengen- oder Werteinheiten).

Marktvolumen

In einer bestimmten Zeitperiode zwischen allen Marktteilnehmern tatsächlich ausgetauschte Waren (ausgedrückt in Mengen- oder Werteinheiten).

MA Comis

Liefert vergleichende Angaben über die Nutzer (Quantität und Struktur) von relevanten Websites. Da die MA Comis auch noch vielfältige Marktdaten umfasst, stellt sie vom Studientyp her eine sog. Zielgruppen-Studie (oder Markt-Medien-Studie) dar. Methode und Stichprobe: Personen ab 14 Jahren aus der Deutsch- oder Westschweiz, die in den letzten 6 Monaten das Internet genutzt haben. Auswahl der rund 3'400 Zielpersonen erfolgte nach einem »» Random-Quota-Verfahren. Anschliessend »» Gewichtung. Publikation: 1-mal pro Jahr (September), letzmals im September 2005.

MA IT-Business

Gibt Auskunft darüber, wie sich die Betriebe in der Deutschschweiz über Informations- und Telekommunikationstechnologien (IT/TK) informieren. Kleinst, Klein-, Mittel- und Grossbetriebe werden in die Befragung einbezogen. Methode und Stichprobe: Zufallsselektion aus dem aktuellen Betriebs- und Unternehmensregister des Bundesamtes für Statistik, Bedingung: mindestens 6 Beschäftigte. Kombinierte telefonische (»» CATI) und schriftliche Befragung in drei Phasen. Stichprobe: ca. 900 Betriebe.

MA Leader

Schweizerische Markt- und Medienstudie über Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung. Liefert Medien-, Betriebs- und Konsuminformationen über sie aus einer Quelle und sorgt in den beiden wichtigen Bevölkerungssegmenten »» Leader und »» Top Leader für Transparenz. Methode und Stichprobe: Selektion aus repräsentativen Zufallsstichproben und Überprüfung in Screening-Interviews (»» Screening). Online-Befragung, Unterstützung durch Zeigematerial. Ca. 3'250 Interviews. Durchführung der MA-Leader-Studie alle 2 Jahre.

MA Net

Diese Internetnutzer-Studie gibt Auskunft über die Anzahl und Zusammensetzung der Internetnutzer in der Schweiz und Liechtenstein sowie über den Zweck der Nutzung. Untersuchungsgegenstand ist das Internet in globo (und nicht einzelne Sites bzw. Angebote). Methode und Stichprobe: repräsentative Stichprobe in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein (ab 14 Jahren). Telefonische Befragung (CATI), ca. 23'000 Interviews pro Jahr. Publikation: Die Ergebnisse der MA Net basieren jeweils auf einem Befragungszeitraum von 6 Monaten und werden 2-mal pro Jahr im WEMF-Report publiziert.

MA Strategy

Dieses Planungstool für die strategische Mediaplanung bietet als Intermediastudie wertvolle Unterstützung bei der intermedialen Evaluation der verschiedenen Mediengattungen und Einzelmedien. Durch die Verknüpfung von Konsumdaten und Typologien (»» MACH Consumer) mit Daten der Mediennutzung für die Bereiche Print, Fernsehen, Radio, Kino und Internet (»» MACH Basic, MACH Consumer) ermöglicht diese Studie eine systematische Analyse des Medienmarkts. Methode und Stichprobe: repräsentative Stichprobe in der Schweiz und in Fürstentum Liechtenstein, auf Basis der MACH Basic mit ca. 23'000 Interviews pro Jahr resp. MACH Consumer mit ca. 9'000 Interviews. Publikation: 1-mal pro Jahr, jeweils im November.

Media-Mix

Mediaplan, der verschiedene Medien gewichtet und berücksichtigt, um optimale Reichweiten kosteneffizient zu erreichen.

Mediaevaluation

Beurteilung und Bewertung von »» Mediaplänen.

Mediaplan

Kombination von verschiedenen Werbeträgern. Enthält die einzelnen Elemente der Mediaplanung, wie z.B. »» Reichweite, »» Tausend-Leser-Preis, »» Tausend-Kontakt-Preis, »» OTS, »» GRP, Termine, Budget und Einsatzorte.

Mediaplanung

Planung des Mediaeinsatzes unter Berücksichtigung von qualitativen und quantitativen Faktoren, abgestimmt auf die Zielgruppe und die Werbeziele.

Mediaselektion

Mehrstufige Auswahl der Medien in der Planung nach diversen Vorgaben und Kriterien.

Medium User: Print

lesen normalerweise 4 oder 3 von 6 aufeinander folgenden Nummern eines Titels. Kino: Kinobesuch mindestens alle 3 Monate. Internet / Radio / TV: Nutzung mehrmals pro Woche. Websites: Nutzung 1-mal pro Woche. »» Heavy User, »» Light User.

Millionen-Zürich

Download PDF-Karte «Sondergebiet Millionen-Zürich».

Mittelland

Download PDF-Karte «Sondergebiet Mittelland».

N

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Net-Audit

Liefert beglaubigte Zugriffsdaten (PageImpressions, Visits, Use Time, Unique Client) für Websites. Hat zum Ziel, der Werbewirtschaft und den Website-Betreibern verlässliche und vergleichbare Website-Zugriffsdaten (sitezentriert) zur Verfügung zu stellen. Methode und Teilnehmer: Die Messung erfolgt nach einheitlichen, den weltweiten Standards der IFABC (International Federation of Audit Bureaus of Circulation) genügenden Regeln mit Hilfe des sog. SZM-Systems (Skalierbares Zentrales Messsystem). Wer teilnehmen will, kann sich selbst bei der WEMF anmelden. Die gemessenen Zugriffsdaten werden regelmässig im Sinne eines Audits stichprobenweise überprüft. Publikation: monatlich online, jeweils zu Monatsbeginn. »» Heatmap.

NET-Metrix-Profile

Die Währungsstudie NET-Metrix-Profile liefert halbjährlich präzise Zielgruppeninformationen und valide Mediadaten (inkl. Reichweiten) zu den teilnehmenden Webangeboten. »»Total Audience

Nettostichprobe

Tatsächlich befragte Personen. »» Bruttostichprobe, »» Non-response.

Non-Replica

Unterscheiden sich im redaktionellen Inhalt / in den Anzeigen sowie in Aufmachung / Format von der gedruckten Ausgabe. »»Replica

Non-response

Interviewausfälle (Verweigerungen, nicht erreicht, Krankheit usw.). »» Nettostichprobe, »» Bruttostichprobe.

Normalauflage

Einige Zeitungen werden sowohl in einer Normal- als auch in einer Grossauflage verbreitet, die in der Regel 1-mal pro Woche erscheint und gratis an alle Haushalte eines bestimmten Gebiets verteilt wird. Mit bestimmten Zusatzfragen und einem speziell entwickelten Auswertungsmodell wird das Leseverhalten für Normalauflagen (N) und für Grossauflagen (G) ermittelt und getrennt ausgewiesen. »» Grossauflagen.

Normative Frage

Erfasst das übliche Verhalten («normalerweise»), gemäss Aussage der Auskunftsperson.

Nutzerkategorien

»» Heavy User, »» Medium User, »» Light User.

O

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OTS

Abkürzung für Opportunity to see, »» Durchschnittskontakt.

P

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

PageImpressions

Anzahl Sichtkontakte beliebiger Internetnutzer mit einer gemessenen Website. Es ist möglich, die PageImpressions für verschiedene Bereiche einer Website separat messen, beglaubigen und publizieren zu lassen. »» Net-Audit.

Panel-Erhebung

Ausgewählte Personen / Haushalte, die während einer bestimmten Zeitperiode regelmässig befragt werden.

Pi-Wert Kino (Kontaktwahrscheinlichkeit)

Mit der Kalibrierung der Kinobesuchswahrscheinlichkeiten werden pro Interview individuelle Kontaktchancen (Pi) geschätzt. Diese Schätzung wird in mehreren Struktursegmenten der Stichprobe durchgeführt. Der Schätzwert berechnet sich aus der Anzahl Personen, die in den letzten 7 Tagen im Kino gewesen sind. »» Kino, »» Kino / Wochenreichweite eines Kinopools.

Pick-ups pro Ausgabe

Dieser Wert gibt an, wie häufig eine Ausgabe eines bestimmten Titels im Durchschnitt von seiner Leserschaft zum Lesen / Blättern in die Hand genommen wird, bevor sie endgültig auf die Seite gelegt wird. Da Printtitel relativ langlebig sind, hat normalerweise dieselbe Ausgabe eines Titels X im Gegensatz zu Sendungen oder Werbespots in den «flüchtigen» elektronischen Medien Y mehrere Nutzungsakte. Diese kontaktqualifizierende Angabe kann nur für Titel berechnet werden, die über einen genügend grossen »» BRS verfügen. Die Pick-ups pro Ausgabe wurde in der MACH Basic 2000 bis 2002 publiziert sowie in der aktuellen MA Leader.

Projektion

Hochrechnung der Stichprobe auf die Grundgesamtheit. Die gesamte Leserschaft wird aus der betreffenden Stichproben-Reichweite auf die Grundgesamtheit hochgerechnet. Wird normalerweise gerundet in 1'000 Leser/-innen angegeben.

Psychografie

Charakterisierung von Personen nach Einstellungen und Werthaltungen zur Erklärung des Käufer- und Konsumverhaltens.

Q

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Qualitative Marktforschung

Forschung mit dem Ziel, Bewertungen, Motivationen, Einstellungen und Vorstellungsbilder zu ermitteln.

Quantitative Marktforschung

Datenerhebung anhand standardisierter Untersuchungsmethoden, die eine statistische »» Repräsentativität der Ergebnisse gewährleisten sollen.

R

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Random

Englisch = Zufall. Spielt v.a. bei Stichprobenverfahren eine Rolle. »» Stichprobe / Random-Sample, »» Stichprobe / Random-Quota-Sample, »» Zufallsstichprobe.

Random-Quota-Sample

»» Stichprobe / Random-Quota-Sample.

RDD

Random Digit Dialing. Ein Verfahren, bei dem die für ein Interview anzurufenden Telefonnummern direkt durch den Computer, für alle möglichen Telefonnummern des Schweizer Telefonsystems generiert werden.

Recency-Frage

Betrifft den Zeitpunkt, wann ein Titel zum letzten Mal in die Hand genommen wurde, um darin zu lesen oder zu blättern.

Recognition-Test

Wiedererkennung z.B. einer Werbebotschaft aufgrund von Originalvorlagen.

Regionen

Suisse romande, Alpen und Voralpen, Westmittelland, Ostmittelland, Svizzera italiana, Liechtenstein. Download PDF-Karte «WEMF-Gebietskarte».

Reichweite (Nettoreichweite)

Die Reichweite gibt - entweder in Prozent oder als Hochrechnung (Projektion) - an, wie viele Leser eine durchschnittliche Ausgabe eines bestimmten Titels hat. Die Reichweite bzw. Leserschaft einer Ausgabe eines Titels kann man mit Hilfe verschiedener Fragestellungen bzw. aufgrund direkter Auswertungen der Antworten oder aufgrund mathematischer Berechnungen ermitteln. »» Bruttoreichweite.

Reichweite cRR, calculated Recent Readership (früher LpA, Leser pro Ausgabe)

Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe. Die «cRR» stimmt in der Grösse mit der «dRR» überein. cRR ist die Summe der individuellen Kontaktwarscheindlichkeiten aller Leser eines Titels. Mit der Reichweite cRR können Mediapläne berechnet werden.

Reichweite dRR, direct Recent Readership (früher LpN, Leser pro Nummer)

Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe eines Titels; die «dRR» ergibt sich direkt aus der Befragung. »» Recency-Frage

Reichweite LpA (Leser pro Ausgabe)

»» neu Reichweite cRR

Reichweite LpN (Leser pro Nummer)

»» neu Reichweite dRR

Replica

Digitale Ausgaben in Form von Replicas sind die immateriell übermittelten Hauptausgaben eines Titels, die der gedruckten Version in allen Details des Inhalts, der Aufmachung (inkl. Platzierung der Anzeigen) und der Erscheinungsweise entsprechen. Digitale Ausgaben in Form von Replicas können mit Filmen, Fotogalerien, Musik oder zusätzlichen Textelementen angereichert werden. Die Begriffe «Replica» und «E-Paper» werden als Synonyme verstanden. »» Non-Replica

Repräsentativität

Jedes Element der Grundgesamtheit hat die gleiche, berechenbare und von Null verschiedene Chance, ausgewählt zu werden; die einzelnen Elemente der »» Stichprobe werden zufällig ausgewählt (Definition aus der Sicht der Wahrscheinlichkeitstheorie). Vertrauensbereich (Fehlergrenzen) kann angegeben werden. Ausgewählte Teilmenge stellt ein verkleinertes, aber wirklichkeitsgetreues Abbild der »» Grundgesamtheit dar.

RpC, Readers per Copy (früher: LpE – «Leser pro Exemplar»)

Dividiert man die Gesamtleserschaft einer Ausgabe eines Titels durch die Auflage dieses Titels, dann erhält man die Anzahl «Leser pro Exemplar» bzw. «Readers per Copy». Dieser Wert wird oft zur Plausibilisierung von Ergebnissen der Leserschaftsforschung verwendet.

RUS, Regular Usership (früher ENK, Engerer Nutzerkreis)

Print: Mindestens 3 von 6 Ausgaben eines Titels werden normalerweise gelesen oder durchgeblättert. Kino: Kinobesuch mindestens 3-mal in den letzten 6 Monaten. Radio/TV/Internet/Teletext: Nutzung (fast) täglich oder mehrmals pro Woche. Webangebote: Nutzung mehrmals pro Monat. Aussenwerbung: Personen mit in der Summe mindestens 12 gewichteten SPR+ Kontakten mit einer durchschnittlichen Plakat-Kampagne (Sollvorgaben für die Höhe des RUS aus der SPR+-Forschung). Direct Mail: mindestens 1-mal wöchentlich werden Werbesendungen und Geschäftspost beachtet. Adressverzeichnisse: Nutzung mehrmals pro Monat oder einmal pro Monat oder alle 2-3 Monate.

S

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Sample

Englisch = Stichprobe. »» Stichprobe.

Screening

Selektion von Zielgruppen durch »» Filterfragen.

Segmentierung

Aufteilung des Gesamtmarktes in homogene Gruppen, die sich möglichst wenig überschneiden.

Signifikanz

Statistische Sicherheit. »» Vertrauensbereich.

Single-Source

Die Daten verschiedener Studien stammen von der gleichen Auskunftsperson.

SKS (Seitenkontakt-Summe)

Quantifizierung der Brutto-Leserschaft einer durchschnittlichen Seite (= Seitenkontakte) in der Ausgabe eines Titels. Schritt in Richtung Quantifizierung von Kontakten mit Inseraten (= Werbemittelkontakte). Die Formel lautet: Die SKS ergibt sich aus der Multiplikation der hochgerechneten Gesamtleserschaft eines Titels mit dessen »»APX-Wert. SKS = Leserschaft in Tausend x APX. Die SKS wurde in der MACH Basic 2000 bis 2002 publiziert.

Sondergebiet Millionen-Zürich

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Sondergebiet Mittelland

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Sondergebiet Südostschweiz

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Sondergebiet VD +

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Soziodemografie

Beschreibt die wesentlichen personenbezogenen Merkmale wie Geschlecht, Alter usw. sowie status-/gesellschaftsbezogene Merkmale wie Berufstätigkeit, Einkommen usw. »» Demografie.

Standardisiertes Interview

Genau ausformulierter Fragebogen, der die Reihenfolge einzelner Fragen exakt vorgibt, ebenso wie jede erlaubte Erklärung / Antwortmöglichkeit.

Stichprobe

Nach wissenschaftlichen Regeln aus einer »» Grundgesamtheit herausgenommene Teilmenge. Gegensatz zur »» Vollerhebung.

Stichprobe / Random-Sample

Verkleinertes Modell der Grundgesamtheit, mit Zufallsauswahl. »» Random, »» Zufallsstichprobe.

Stichprobe / Random-Quota-Sample

Verkleinertes Modell der Grundgesamtheit, wobei die Auswahl in der ersten Stufe zufällig (at random) erfolgt und in der zweiten Stufe nach vorgegebenen Merkmalsausprägungen (Quoten) vorgegangen wird. »» Random, »» Zufallstichprobe.

Stichprobe / stratifizierte zweistufige Zufallsauswahl

Stratifiziert = geschichtet, Strata / Schicht bei der »» MACH Basic: Vorgabe der pro Wochentag und PLZ-Gebiet zu realisierenden Interviews. 1. Stufe: zufallsmässige Auswahl von Telefonnummern privater Haushalte aus einem Telefonverzeichnis (ohne nicht eingetragene Nummern), 2. Stufe: zufallsmässige Auswahl der im Haushalt zu befragenden Zielperson(en).

Stratifizierte Stichprobe

»» Stichprobe / stratifizierte zweistufige Auswahl.

Streuplan

Auch Verbreitungsplan oder Verteilplan genannt. Enthält alle Termine und technischen Angaben für die Schaltung von Werbung.

Struktur

Zusammensetzung der Leserschaft eines Titel oder Zusammensetzung der »» Grundgesamtheit.

Südostschweiz

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Survey

Studie, Umfrage, Untersuchung.

T

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Tausend-Kontakt-Preis (TKP)

Kennziffer zur Beurteilung des Verhältnisses zwischen den Werbemittelkosten (z.B. eines Mediaplans) und der Grösse der mit dem »» Mediaplan erreichten Bruttoleserschaft (= Kontaktsumme). »» Mediaplanung. Die Formel lautet: TKP = Werbemittelkosten / Bruttoreichweite in Tsd.

Tausend-Leser-Preis (TLP)

Kennziffer zur Beurteilung des Verhältnisses zwischen den Werbemittelkosten (z.B. eines Mediaplans) und der Grösse der mit dem »» Mediaplan erreichten (Netto-)Leserschaft. Die Formel lautet: TLP = Werbemittelkosten / Nettoreichweite in Tsd. (Bemerkung: Nettoreichweite in Tsd. entspricht der Projektion.) »» Mediaplanung.

Teil-Wirtschaftsgebiete / WEMF Teil-Wirtschaftsgebiete

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Titelgruppen

Klassifizierung aller Titel der MACH Basic gemäss der neuen Typologie der Schweizer Presse. Die Klassifizierung wird in der MACH Basic ausgewiesen.

Titelkombinationen

Zusammenschluss von Titeln, die von Werbeauftraggebern zu einem bestimmten Preis gemeinsam belegt werden. Dieser Preis ist in der Regel günstiger als bei Einzelbelegung der Titel.

Top Leader

Persönliches Brutto-Jahreseinkommen von mindestens 140'000 CHF und Erfüllung weiterer Kriterien. »» MA Leader, »» Leader.

Total Audience

Die Intermedia-Studie erlaubt die Analyse kombinierter Reichweiten von Pressetiteln und den korrespondierenden Webangeboten auf Währungsebene. Eine wertvolle Hilfe zur Ermittlung der Reichweiten von Medienmarken mit Print- und Onlineangebot. Publiziert werden Medienmarken, die sowohl im Presse- wie auch im Online-Markt die Nutzerschaften ihrer Angebote durch die WEMF (MACH Basic) und die NET-Metrix AG (»»NET-Metrix-Profile) erheben lassen.

U

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Unique Client

Anzahl PCs (Clients), von denen auf eine Website zugegriffen wird. Die Unique Clients werden über permanente Cookies sowie weitere Identifikationsmerkmale ermittelt. »» Net-Audit.

Universum

»» Grundgesamtheit.

Use Time

Mittlere Dauer eines Visits (Website). »» Net-Audit.

V

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Variable

Merkmal mit verschiedenen Ausprägungen. »» Kreuztabelle.

VD+

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Verbreitungsdaten der Schweizer Presse

Diese im Auftrag des VSW Verband Schweizerischer Werbegesellschaften durchgeführte Erhebung über die Verbreitung von Zeitungen, Kombinationen, Beilagen, Grossauflagen, Anzeigern und Amtsblättern zeigt die geografische Verteilung bzw. die Verbreitung eines Presseorgans und dient der Planung regionaler und lokaler Werbekampagnen. Diese Daten sind insbesondere im lokalen Raum wichtige Beurteilungsgrössen, um Werbekampagnen lokaler Werbeauftraggeber beurteilen und optimieren zu können. Die Verbreitungsdaten zeigen, wie viele Haushalte in einem geografisch definierten Raum durch Printobjekte erreicht werden. Dagegen misst die Leserschaftsforschung in der Regel, wie viele Personen durch die Printmedien erreicht werden. »» MACH Basic. Publikation / Zugang: Der Zugang kann unter www.vsw-assp.ch bestellt werden

Vertrauensbereich

Unschärfebereich bei Ergebnissen aufgrund von Stichproben. Eine Zufallsstichprobe kann keine exakten Angaben über die untersuchte Grundgesamtheit liefern; die aufgrund einer Stichprobe gewonnenen Ergebnisse gelten für die Grundgesamtheit nur innerhalb eines bestimmten Vertrauensbereichs. Der Vertrauensbereich lässt sich für einen Sicherheitsgrad von 95 Prozent Zutreffenswahrscheinlichkeit nach der folgenden Formel berechnen: = +/- 1.96*√p*q/n, wobei p = Prozentanteil eines Merkmales in der Stichprobe (z.B. CRR in %), q = 100 – p, n = Grösse der Stichprobe (Fallzahl). Der (berechenbare) Vertrauensbereich ist von zwei Grössen abhängig: von der Stichprobengrösse und von der Antwortverteilung. Es gilt: je grösser die Stichprobe, desto kleiner der Vertrauenbereich. Und: je grösser die Differenz zwischen den bejahenden und den verneinenden Antworten, desto kleiner der Vertrauensbereich.

Visits

Zusammengehörige Nutzungsvorgänge auf Websites. In Net-Audit werden diejenigen PageImpressions eines Internetusers zu einem Visit zusammengefasst, zwischen denen die zeitliche Distanz maximal 30 Minuten beträgt. Kehrt ein User nach mehr als 30 Minuten auf eine Website zurück, wird im System ein neuer Visit gezählt.

Vollerhebung

Erfassen von Informationen bei allen Personen der »» Grundgesamtheit. Gegensatz: »» Stichprobe.

W

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

WEMF AG für Werbemedienforschung

Die WEMF ist eine neutrale und nicht gewinnorientierte Forschungsorganisation. Ihre vorrangige Aufgabe ist es, der Werbewirtschaft und den Medienbesitzern kontinuierlich neutrale und vergleichende Daten über den Schweizer Werbe- und Mediennutzermarkt – mit Schwerpunkt Lesermarkt – zu liefern. Zu diesem Zweck führt die WEMF zahlreiche Branchenstudien durch und erarbeitet Branchenstatistiken. Die Gesellschaft wurde 1964 gegründet, und seit 1992 sind die drei Verbände SCHWEIZER MEDIEN, MÉDIAS SUISSES und der Verband Schweizerischer Werbegesellschaften VSW Träger des Vereins WEMF AG für Werbemedienforschung.

Werbeaufwand der Schweiz

Die im Auftrag der Stiftung Werbestatistik Schweiz von der WEMF durchgeführte Erhebung gibt Auskunft über die Nettobeträge, die die Werbeauftraggeber für die Streuung ihrer Werbebotschaften in Laufe eines Jahres in die wichtigsten Werbemedien investiert haben (Netto-Werbeausgaben). Erfasst werden folgende Medienkategorien: Presse, Fernsehen, Radio, Kino, Teletext, Aussenwerbung und Adressbücher. Diese Erhebung wird jedes Jahr durchgeführt.

Werbemittel

Inserate / Anzeigen in Tageszeitungen und Zeitschriften, Spots im TV und Radio u.a.

Werbeträger

Printmedien, TV, Radio, Kino, Plakat, Internet u.a.

Wirtschaftsgebiete

Download unter «WEMF-Gebiete».

WLK / WNK

»» Weitester Leserkreis / Weitester Nutzerkreis.

Weitester Leserkreis (WLK) / Weitester Nutzerkreis (WNK)

Print: Titel in den letzten 6 Monaten in der Hand gehabt, um darin zu lesen oder zu blättern. Kino: Kinobesuch in den letzten 6 Monaten. Internet/Website/Radio/TV: Nutzung in den letzten 6 Monaten.

Z

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Zufallsstichprobe

»» Stichprobe / Random-Sample.

Zusatzauflage

Unterschied zwischen der »» Grossauflage und der »» Normalauflage eines Titels.

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